So sahen die Eintrittskarten aus.
Das Hinweisschild vom Jungen Theater auf die Aktion „FREIRäUME-N“ vor unserem Geschäft.
Die ersten Vorbereitungen werden getroffen. Die beiden beweglichen Tiefkühltruhen werden zur Seite geräumt – immerhin brauchen wir Platz für die Technik und die Bühne.
Die erste Technik steht: Equalizer, Verstärker, Mischpult, CD-Player, Feedback-Unterdrücker, Empfänger für Funkmikros etc. Eigentlich alles nichts Besonderes – und doch wirkt es hier im Laden irgendwie beeindruckend.
Die Tiefkühltruhen mußten zwangsläufig an einer Stromversorgung bleiben und sollten auch noch während der Umbauphase von Kunden erreichbar sein. Die Getränke sind zwar etwas schwer zu erreichen, aber man kann nicht alles haben im Leben... ;)
Die Leinwand wird aufgebaut.
Die Podeste für die Bühne stehen zusammengebaut erstmal übereinander. Immerhin befinden sich noch Kunden im Markt, so daß wir (noch) nicht alles zustellen wollten.
Die Lichtstative werden aufgebaut. Im Hintegrund montiert der Tontechniker vom Jungen Theater die Lautsprecher.
Die Leinwand steht, das Regal mit dem türkischen Sortiment ist unerreichbar. Die ersten Bühnenelemente behindern die Kunden beim Einkauf. :)
Alles verstrippt und der erste Soundcheck.
Bühne, Lichttechnik, Tontechnik, Aufbau des Videobeamers. Langsam verwandelt sich der Laden in ein Theater.
Da ist es: Alfons' berühmtes Puschelmikrofon zwischen unserem Leergut.
Die Bestuhlung steht und die Technik läuft. Alfons macht einen Soundcheck, während Natalie sich auf dem Akkordeon warmspielt.
Der Beamer hat einen neuen Platz bekommen (in der Tiefkühltruhe) und die Vorbereitungen nähern sich dem Ende: Die Aufführung kann beginnen.
Alfons, alias Emmanuel Peterfalvi privat erwischt. Eigentlich wollten wir im nächsten Moment uns gleichzeitig gegenseitig fotografieren – nur dummerweise ist in dem Moment das Akkupack in meiner Kamera gestorben.
Der Mensch kann nicht nur sympathisch lächeln – er ist auch hinter der Bühne wirklich sehr nett.
Alle Techniker sind noch in Action. Natalie, Alfons' nette Akkordeonbegleitung, betritt die Bühne.
Vorbereitungen für die Soundchecks.
Alfons hält sein drittwichtigstes Utensil in der Hand: Haargel.
Ohne Worte. Alfons auf der Bühne.
Während des Einlasses hat Natalie auf dem Akkordeon gespielt.
Franzose, Südfrucht futternd.
Alfons' erster Aufritt.
Alfons auf der Bühne
Alfons auf der Bühne
Alfons auf der Bühne
Alfons auf der Bühne
Alfons auf der Bühne, seitlich aufgenommen.
Alfons hat die Dame mit der Tatsache konfrontiert, daß es nunmal „solche und solche&ldquo Politiker gibt. Ohne überhaupt auf irgendwelche Inhalte oder Fähigkeiten einzugehen, hält sie doch an ihrer Meinung fest, daß „solche“ Politiker eben doch besser seien. Von „solchen“ Politikern hingegen war sie nicht so angetan.
Quantität oder Qualität? Schon Qualität. Aber bitte eimerweise. 8)
Auf Alfons' Frage an einen friedlichen Demonstranten, was für Steine er denn nun zum Werfen bevorzugen würde, regt sich ein anderer Interviewer so herzlich auf, daß es schon wieder lustig ist.
„Sind Sie Besucher oder Aussteller?“, fragt Alfons. Die Dame nimmt ihre Tasche und läuft schnell weg und Alfons steht alleine dar und guckt etwas belämmert...
Nach einer Stunde gab's eine 15minütige Pause. Die meisten Zuschauer schnappten auf der Straße Luft und der Star an der Lagertür. Währenddessen lief ein sinniger Film: 15 Minuten Fußgängerzone mit dem auf eine Bratwurstpappe geschriebenem Wort „Pause“.
Nach der Show gab es 13 Minuten Zeit für alle zum Einkaufen. Diese Zeit hat auch Alfons selber genutzt um sich zu versorgen – und Björn, um mit ihm auf ein Foto zu kommen. :)